PRESSE KMF 15

PRESSEARTIKEL UND VIDEODIKUMENTATIONEN

Pressemitteilung
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Presseveröffentlichung vom 06.02.2015
zum Verlauf der KUNST MESSE FRANKFURT 15

 

Eine Messe der Sammler, Flaneure und Künstler

 

Viele Verkäufe, viele neue Kontakte, viel junges und kenntnisreiches Publikum: KUNSTMESSE FRANKFURT 15 zieht positives Fazit ihrer Premiere. Die neue KUNSTMESSE FRANKFURT endete am Dienstag mit positiver Resonanz der Aussteller und Besucherzahlen, die die Erwartungen übertrafen. 12 117 Interessierte strömten an den fünf  Messetagen in die Halle 1 der Frankfurter Messe, um sich einen Überblick über Kunst von der Antike bis zur Gegenwart zu verschaffen. Von chinesischen Tonpferden der frühen Tang-Dynastie am Stand der niederländischen Galerie Blue Elephant über ein Gemälde mit musealer Qualität von Jean-Baptiste-Camille Corot bei Maier & Co. Fine Art (Stuttgart) bis hin zu seltenen Grafiken Max Beckmanns (Der Kunsthandel Möller, Neu-Isenburg) und Francisco Goyas (Walz Kunsthandel, Überlingen), großformatigen Werken von Georg Baselitz, A.R. Penck und Günther Uecker (Galerie Kronsbein, München) und topaktuellen Fotografien von David LaChapelle reichte das Spektrum der Werke, die von den 67 Ausstellern angeboten wurden. 

Manfred Möller, Geschäftsführer der Kunstmedien GmbH und Veranstalter der Messe, zog ein überaus positives Fazit des Events: „Angesichts der Kürze der Vorbereitungszeit war die Resonanz seitens der Besucher und der Aussteller überwältigend und für uns motivierend. Für das kommende Jahr werden wir alle Kräfte mobilisieren, um den gelungenen Ansatz konzeptionell weiterzuentwickeln und unsere Attraktivität zu steigern.“

Viele Händler berichteten von guten Verkäufen. Victor Lope Arte Contemporaneo (Barcelona) veräußerte zwei Gemälde des spanischen Künstlers Salustiano. Das Tondo mit dem Knaben in rot („Presente Pluscuamperfecto“, Nino vestido de rojo, 2014) erwarb ein Frankfurter Kenner für 24 000 Euro. Das einprägsame Bild war auf dem Plakat der KUNSTMESSE FRANKFURT 15 abgebildet und wurde zur Ikone der Messe. Eine großformatige Arbeit des gebürtigen Kubaners Gustavo Diaz Sosa vom Stand von Victor Lope ging an eine Firma in der Nähe von Frankfurt, die laut dem Galeristen „eine Sammlung aufbauen möchte“. Gilden's Art Gallery (London) meldete die Verkäufe von drei Lithografien von Hans Arp. Arte Giani (Frankfurt) verkaufte drei Werke im fünfstelligen Bereich.  Dr. Alexander Fils vom Kunsthandel Fils Düsseldorf (einer der ältesten deutschen Kunsthändler mit Gründungsjahr 1870 und außerdem heute Planungsdezernent der Stadt Düsseldorf) freute sich „für die Stadt Frankfurt über den Erfolg der Messe“ und über „sehr ordentliche Verkäufe“.

Der Kunsthändler Ruppert (Eltville-Hattenheim) meldete mehrere Verkäufe. Der Kunsthandel Möller begeisterte erfolgreich ein Sammler-Ehepaar für eine Zeichnung von Pablo Picasso (65 000 Euro). Eine Lithografie von Otto Dix ging für 48 000 Euro an einen Hamburger Besucher. Daneben berichtet Möller von Beckmann-Verkäufen. Die Frankfurter Galerie Teutschbein fand Käufer aus dem In- und Ausland für zwei flämische und ein niederländisches Gemälde. Die Frankfurter Galerie Am Park berichtet vom Verkauf mehrerer Fotografien. „Wir sind sehr glücklich“, fasste Victor Lope seinen Eindruck der Messe zusammen. „Wir haben neue Kunden, Sammler und Kunstliebhaber kennengelernt. Frankfurt ist eine kosmopolitische Stadt, das merkt man an den Besuchern, die aus allen Teilen Europas stammen, aber in Frankfurt leben. Definitiv kommen wir nächstes Jahr wieder.“ Gerlinde Teutschbein zeigte sich positiv überrascht, wie viele junge Leute an ihren Stand kamen und gute Vorkenntnisse und Interesse mitbrachten. Teilweise hätten die jungen Sammler die Gemälde mit der Lupe begutachtet. „Andere animierten ihre Eltern, zu kaufen.“ „Die Messe ist weltoffen, sehr gut organisiert, und schon im ersten Anlauf waren gute Aussteller mit dabei“, lobte die alteingesessene Frankfurter Händlerin, die dem Event  eine „tolle Zukunft“ prognostiziert. Der Galeristin Andrea Seiz, die das bildhauerische Werk ihres Vaters Max Seiz vorstellte, gefiel die helle und offene Gestaltung der Kojen. „Es ist so, wie ich mir das für die Arbeit meines Vaters gewünscht habe.“ Beim Kunsthändler Gilden's freute man sich, wie „schön arrangiert und geräumig“ die Stände waren. Claudia Giani-Leber (Galerie Arte Giani) sagt: „Ich habe viele neue Kontakte geknüpft. Das war das Ziel, das ich mit der Teilnahme verbunden habe.“ 

Bettina Kirschbaum (Galerie Shia Bender, Düsseldorf) hatte den Eindruck, „dass sich die Besucher freuen, in Frankfurt

am Main wieder eine Kunstmesse zu haben“. „Frankfurt ist eine Metropole. Hier ist das Geld, auch das Geld für die Kunst.“ Shia Bender repräsentiert einen
aktuell sehr gefragten Fotografen der internationalen Kunstszene, den Deutsch-Japaner Kanjo Také.
 Sarah Kronsbein (Galerie Kronsbein) teilt mit: „Wir haben viele Anfragen, und das Interesse ist konkret. Wir werden nun alles nach und nach abarbeiten.“ Alle Teilnehmer zeigten sich begeistert vom Andrang und der guten Stimmung bei der VIP-Vernissage am Freitagabend. „Gute Besucher, sehr interessiertes Publikum“, war das Fazit.

 

Auf großes Interesse stieß auch das Rahmenprogramm rund um die Messe. Dutzende verfolgten ausdauernd die Podiumsdiskussion, die der Chefredakteur der Kunstmedien GmbH, Holger Christmann, am Samstag zur Frage „Wie wichtig ist Kunst für die Lebensqualität und das Image einer Stadt?“ mit Gästen führte. Anhand von Beispielen wie Bilbao, Liverpool, Berlin, Frankfurt und Toronto diskutierten Prof. Dr. Jean-Christophe Ammann (ehemaliger Direktor des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt/Main), Felix Ruhöfer (Ausstellungsplattform Basis e.V., Frankfurt/Main), Dr. Peter Gorschlüter (stellvertretender Direktor des MMK Frankfurt/Main), Marcus Sendlinger (Vorstand Deutscher Künstlerbund Berlin) und Mirek Macke (Kunstverein Familie Montez e.V., Frankfurt/Main) darüber, welche atmosphärische und wirtschaftliche Bedeutung Kunst, Architektur und Museen für Metropolen haben.

Am Sonntag befragte Christmann den Deutschland-Geschäftsführer und Europa-Chairman des Auktionshauses Sotheby's, Dr. Philipp Herzog von Württemberg,
sowie Giselher Hartung, Mitglied im Kunstbeirat des Landes Hessen, über den globalen Kunstmarkt-Boom und Strategien beim Aufbau von Kunstsammlungen. 
Ebenfalls am Sonntag diskutierten Thomas Rosenbaum (D'Art/Art Handling Spedition), Prof. Dr. Hans Ottomeyer (ehemaliger Präsident des Deutschen Historischen Museums Berlin), der Künstler Manfred Peckl, die Künstler Sandra Mann und Kanjo Také über den Umgang mit und den Transport von Kunst.
Am Montag debattierten Prof. Dr. Klaus Gallwitz, ehemaliger Städel-Direktor und Gründungschef des Frieder-Burda-Museums, Prof. Ottmar Hörl, Künstler und Präsident der Akademie der Künste in Nürnberg und Dr. Christina Leber (Leiterin der Kunstsammlung der DZ Bank) mit der Moderatorin Sandra Mann über Strategien beim Aufbau von Künstlern.  Performances von Manfred Peckl und Eva Weingärtner setzten künstlerische Akzente auf der Messe.

 

Überhaupt fühlten sich auch die Künstler wohl auf der Messe, was nicht typisch für Events dieser Art ist. Außer Peckl, Weingärtner und Kanjo Také hielten sich der Spanier Salustiano und der deutsche Fotograf Michael von Hassel mehrere Tage auf der Messe auf.  Neben der Presse widmeten das überregionale und das regionale Fernsehen der KUNSTMESSE FRANKFURT 15 ausführliche TV-Beiträge: so die Tagesschau der ARD, die hessenschau des HR und der Sender Sat 1.

 

Messe-Veranstalter Manfred Möller erwartet: „Mit der notwendigen Beharrlichkeit und dem Netzwerk der Frankfurter Kunst- und Kulturinstitutionen wollen wir dieses Ereignis als festen Bestandteil des Kultur- und Wirtschaftslebens in unserer Stadt Frankfurt/Main etablieren.“ Die KUNSTMESSE FRANKFURT 15 bedankt sich bei ihrem Beirat, Prof, Dr. Jean-Christophe Ammann, Prof. Dr. Klaus Gallwitz, Prof. Ottmar Hörl, Prof. Dr. Hans Ottomeyer, sowie bei ihren Medienpartnern Frankfurter Allgemeine Zeitung und Monopol - Magazin für Kunst und Leben.

Video-Dokumentation zur Kunstmesse Frankfurt 15

Bericht zur Kunstmesse Frankfurt 15

in der Tagesschau im Ersten (Freitag 30.Jabnuar 2015)

Berichtbeginn ab Minute 12:25

Bericht zur Kunstmesse Frankfurt 15

in der Hessenschau auf hr3 (Sonntag 1.Februar 2015)

Bericht zur Kunstmesse Frankfurt 15

"17:30 Live" in Sat1 (Montag 2.Februar 2015)

Frankfurter Neue Presse

Ausgabe 08.01.2015

 

"Flagge zeigen für die Kunst"

Von Christian Huther

 

Frankfurt wagt mit der Kunstmesse ab 31. Januar einen neuen Anlauf. Vier Tage lang verwandelt sich die Messe Frankfurt ab Ende Januar in eine Kunstgalerie. Denn abermals wagt sich die Stadt an eine Kunstmesse. Erwartet werden 70 Aussteller aus mehr als zehn Ländern.

KUNST UND AUKTIONEN

Ausgabe 16.01.2015

 

"Ars longa, vita brevis

Vor der ersten Ausgabe der Kunst Messe Frankfurt 15"

Von Ivo Kranzfelder

 

 

Anlässlich der Opernfestspiele in München 1998 installierte der Künstler Ottmar Hörl auf dem Münchner Max-Joseph-Platz, direkt vor dem Eingang des Nationaltheaters, eine Armada von 4000 Gartenzwergen aus Plastik. Sie streckten die rechte Hand zur Begrüßung aus, weswegen sie auch als „Welcome-Zwerge“ tituliert wurden („Oper für alle“ war das Motto der Festspiele). Die überwiegende Anzahl war schwarz oder weiß – so wie der Mann halt in die Oper geht. Dazwischen tauchten gelegentlich andersfarbige, bunte Exemplare auf. ...

Kunst und Auktionen - Ars longa, vita brevis Vor der ersten Ausgabe der Kunst Messe Frankfurt 15
Messen_Kunst-Messe-Frankfurt.pdf
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Frankfurter Neue Presse - Flagge zeigen für die Kunst
Kunstmesse in Frankfurt_ Flagge zeigen f[...]
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Die Welt

Ausgabe vom 08.01.2015

 

"Alles auf Anfang" Kunstmesse wird wiederbelebt. 60 Galerien haben zugesagt

Von Alexander Jürgs

 

 

Das Anzeigenmotiv gibt die Richtung vor: Da sieht man ein geheimnisvolles Mädchen in signalrotem Gewand – gemalt in altmeisterlicher Tradition. Erschaffen hat es der spanische Maler Salustiano. Ein Gegenwartskünstler.

 

Eine Brücke zwischen alter und neuer Kunst will sie schlagen, die neue Frankfurter Kunstmesse. Am Mittwoch hat der Initiator Manfred Möller sein Projekt vorgestellt. Möller ist Geschäftsführer des Kunsthandel Verlags aus Neu-Isenburg, in dem Magazine wie "Zeitkunst" oder das namensgebende "Der Kunsthandel" erscheinen

Die Welt - Alles auf Anfang
Kunstmesse 08.01.Welt_WEB.pdf
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Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ausgabe 08.01.2015

 

"Vorerst im kleineren Kreis"

Neuer Versuch: Wieder eine Kunstmesse für Frankfurt

von Christoph Schütte

 

Klaus Gallwitz brachte es auf den Punkt: Dass diese Messe überhaupt stattfindet, das ist die Sensation." Und hatte damit sicher nicht allen, aber doch manchen Kritikern an der neuen "Kunst Messe Frankfurt 15" den Wind aus den Segeln genommen. Denn es stimmt ja, was der frühere Städeldirektor bei der Presentation der Veranstaltung sagte. Im Grund war die Idee einer Kunstmess kein Thema mehr in Frankfurt. Neben Prof. Dr. Klaus Gallwitz im künstlericher Beirat vertreten sind Prof. Dr. Jean-Christophe Ammann, einst MMK-Direktor, Prof. Dr. Hans Ottomeyer, ehemaliger Leiter des Deutsches Historischen Museums in Berlin, und der Künstler Prof. Ottmar Hörl. ...

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Vorerst im kleineren Kreis
Kunstmesse 08.01.FAZ_WEB.pdf
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Offenbach Post

Ausgabe 08.01.2015

 

"Neue Plattform für Künstler"

Von Sonja Achenbach

 

Frankfurt soll als internationaler Standort für Kunstmessen wiederbelebt werden. Am 31. Januar startet die Kunst Messe Frankfurt 15. Veranstalter und Kunstbeirat präsentierten Idee und Konzept gestern in einer Pressekonferenz. Es soll die erste von vielen sein, versichert Manfred Möller, Geschäftsführere der Kunstmedien GmbH aus Neu-Isenburg. Acht Jahre nachdem die "ART FRankfurt" eingestellt wurde, sei es eine "Sensation", dass es eine Messe wie diese wieder in der Mainmetropole geben werde, versicherte Prof. Dr. Klaus Gallwitz. ...

Offenbach Post - Neue Plattform für Künstler
Kunstmesse 08.01.OP.pdf
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Handelsblatt

Ausgabe 08.01.2015

 

"Debüt mit kleiner Besetzung"

Von Stefan Kobel

 

Acht Jahre nach dem Ende der ambitionierten „Fine Art Fair Frankfurt“ hat die Main-Metropole wieder eine Messe. Das Aufgebot zum Start der epochenübergreifenden Verkaufsplattform fällt jedoch kleiner aus als geplant.


BerlinFrankfurt hat erstmals seit 2007 wieder eine Kunstmesse. Die Anfang Oktober 2014 für Ende Januar recht kurzfristig angekündigte„Kunst Messe Frankfurt 15“ tritt allerdings nur mit 55 (Stand 7. Januar) statt der angepeilten 160 Aussteller an.

Handelsblatt - Debüt mit kleiner Besetzung
Kunst Messe Frankfurt 15_ Debüt mit klei[...]
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Der Kunsthandel

Ausgabe Oktober 2014

 

"Künstlerische Positionen aus allen Epochen"


Die neue KUNST MESSE FRANKFURT 15 setzt ab dem 31. Januar 2015 neue Akzente zum Beginn der internationalen Kunstsaison. Mit der KUNST MESSE FRANKFURT 15 startet an einem der wichtigsten Messestandorte Europas ein neues Forum für alte und neue Kunst. Eine hochkarätig besetzte Jury wählt aus den Bewerbungen die Aussteller der Messe aus, die mit einer umfangreichen Medienkampagne beworben wird, um vom Start weg ein möglichst breites Publikum zu erreichen...


"Künstlerische Positionen aus allen Epochen"
141020 Kunsthandel.pdf
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Handelsblatt

Ausgabe 09.10.2014

 

"Finanzmetropole nicht mehr lange ohne Messe"

Von Stefan Kobel

 

Es gibt offenbar noch immer nicht genug Kunstmessen. Auch Frankfurt soll endlich wieder eine bekommen. Schon Ende Januar will sie an den Start gehen. Veranstalter ist die Kunstmedien GmbH aus Neu-Isenburg.

Frankfurt. Kunstmessen gehen immer. Zumindest für die Veranstalter scheint sich das Geschäft zu lohnen. Während der galeristische Mittelstand seit Jahren zu kämpfen hat, entstehen weltweit immer neue Messen für genau diese Zielgruppe. Dieser Trend hängt einerseits mit der zunehmenden Re-Regionalisierung zusammen. Sammler sind nicht mehr bereit, den sich ständig vermehrenden Messen hinterher zu reisen. Auf der anderen Seite sind Galeristen auf Messen angewiesen, da aus den Galerien kaum noch verkauft wird. Also kommen sie ihren Sammlern entgegen.

Handelsblatt - Finanzmetropole nicht mehr lange ohne Messe
Kunstmesse Frankfurt_ Finanzmetropole ni[...]
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KUNST MESSE FRANKFURT

MESSE FRANKFURT

HALLE 1.2 / Eingang City

HALL 1.2 / entrance City

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