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STIMMEN DER KUNSTWELT

"Warum Frankfurt am Main eine Kunstmesse braucht? Neun Jahre war Sie weg. Jetzt ist sie wieder da. Das ist die Hauptsache. Sie kehrt sogar zurück an ihren ursprünglichen besten Platz. Das ist ihr Ziel. Frankfurt verdient diese neue Chance. Sie muss ergriffen sein. In Frankfurt gibt es Künstler, Galerien, Museen in großer Zahl: Auch die KUNST MESSE FRANKFURT 15 wird international.

 

Prof. Dr. Klaus Gallwitz

ehemaliger Direktor des Städelchen Kunstinstituts in Frankfurt am Main 1974-1994

"Eine Kunstmesse gehört zu Frankfurt wie das Salz in die Suppe"

 

Prof. Dr. Jean-Christophe Ammann

Gründungsdirektor Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main

"Kunstmessen sind wichtig: Sie sind das demokratischste Mittel für die Präsentation eines Künstlers. Sie sind eine Momentaufnahme der aktuellen Kunst und des Zeitgeschmacks, ohne dass von oben herab eine Manipulation oder Einschränkung in der Gesamtpräsentation stattfinden würde. Für Künstler sind Messen einer der wichtigsten Wege, sich einem breiten Publikum vorzustellen. In der Verantwortung des <Galeristen liegt es, den Künstler weiterzuentwickeln und ihn erfolgreich auf dem Markt zu platzieren."

 

Prof. Ottmar Hörl

Künstler, Schöpfer der Euro-Skulptur vor der EZB, Präsident der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg

"Kunstmessen liegen nicht in der Verantwirtung von Bund und Ländern, sie sind eine originäre Aufgabe der STädte. Speziell in Frankfurt und im Frankfurter Umland wohnt viel gutes Publikum. Es verdient ein solches Ereignis in seiner Nähe. Kunstemssen entstanden in Fernhandelsmetropolen an Flüssen, speziell am Rhein, von Basel über Köln und Düsseldorf bis nach Maastrich. Keine Messen gibt es in Ostdeutschland, Berlin auf lange Jahre eingeschlossen. Frankfurt am Main liegt also auch geografisch auf der richtigen Achse. Was mir persönlich an Kunstmessen gefällt, ist, dass man nicht nur das aktiuelle Angebot des Marktes kennelernt sondern dass sie fpr Liebhaber und Experten auch ein Forum für Erkundungen und den Gedankenaustausch sind."

 

Prof. Dr. Hans Ottomeyer

ehemaliger Generaldirektor und Präseident des Deutschen Historischen Museums, Berlin

Chevalier des Arts et des Letters der Republik Frankfreich

"Wir wollen mit dieser Messe anknüpfen an den hervorrangenden Erfolg der ARS Antique, die auch international wahrgenommen wurde und die von unserem hessischen Verband über drei Jahre hinweg vorbereitet wurde. Ich habe mich fünf Jahre für den Aufbau der Frankfurter Altstadt eingesetzt. Jetzt möchte ich, dass Frankfurt wieder eine Kunstmesse auf die Beine stellt, die auch über viele Jahre in Deutschland wieder tonangebend wird. Schön finde ich nebenbei, dass die Messe "Kunstmesse" heißt, den vor lauter "art"-Messen wissen die Leute zum Teiln nicht mehr, wo sie sind.

 

Gerlinde Teutschbein

Kunsthändlerin, Frankfurt am Main

BILDMATERIAL 

v.l.o.n.r.u. Eric Beuerle de Castro, Wolf Krey, 

Prof. Dr. Klaus Gallwitz, Manfred Möller, Sabrina Herbig, Holger Christmann, Prof. Dr. Hans Ottomeyer, Sandra Mann, Prof. Ottmar Hörl, Prof. Dr. Jean-Christophe Ammann. 

 

Foto Wolfgang Tscharnke

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KUNST MESSE FRANKFURT

MESSE FRANKFURT

HALLE 1.2 / Eingang City

HALL 1.2 / entrance City

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